|
|
| In alle Himmelsrichtungen: Freiwillige aus der Erzdiözese starten in alle Teile der Erde |
|
 |
|
Die Ziele ihres Aufbruchs sind über den ganzen Globus verteilt. Ob als Voluntario oder Voluntaria nach Peru als Schalombote oder Schalombotin nach Nordirland oder Israel oder als Missonarin oder Missionar auf Zeit nach Südafrika, Brasilien, Kamerun oder Papua Neuguinea eins haben alle Freiwilligen gemeinsam: Vor ihnen liegt ein ereignisreiches und spannendes Jahr. Bei der Aussendungsfeier in Freiburg ging es deshalb zunächst darum, dass die Freiwilligen miteinander ins Gespräch kommen: Warum möchte ich einen Freiwilligendienst machen? Was ist meine Motivation? Was sind meine Ängste und Sorgen? Worauf freue ich mich? In einem zweiten Schritt beschäftigten sich die Freiwilligen mit verschiedenen Bibelstellen und ihrer Rolle in dem ihnen bevorstehenden Jahr. Wollen die Freiwilligen Salz der Erde sein oder Menschenfischer? Wie kann ihr Glaube ihnen während des Jahres helfen? Domkapitular Wolfgang Sauer, im Erzbistum für die Weltkirche verantwortlich, berichtete den Freiwilligen von seinen Erfahrungen in anderen Ländern und gab manchen Tipp für die nächsten Monate. Und für alle, die vor ihrem Auslandsaufenthalt noch Angst haben, dass es mit der Sprache nicht so ganz hinhauen könnte, erinnerte der Domkapitular an einen Ausspruch aus Peru: "Die Sprache der Partnerschaft ist nicht das Deutsche oder das Spanische - die Sprache der Partnerschaft ist die Sprache des Herzens." Michael Rodiger-Leupolz, Referent in der Fachstelle Freiwilligendienste/Friedensdienste, ermutigte die jungen Freiwilligen dazu, gerade in schwierigen Situationen die Kontakte vor Ort aber auch in die Heimat zu nutzen: "Euer Freiwilligendienst ist kein Ego-Trip. Ihr solltet deshalb immer daran denken, dass eure Familien, eure Freunde und die Menschen hier in der Erzdiözese in Gedanken bei euch sind.
|